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Weniger Schwangere nehmen Fruchtwasseruntersuchung in Anspruch

News   •   Okt 21, 2019 07:29 CEST

Die Zahl der schwangeren Frauen, die eine Amniozentese vornehmen lassen, ist in den vergangenen Jahren stark zurückgegangen. Das gehe aus einer Antwort der Bun­desre­gie­rung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion vor, so das Deutsche Ärzteblatt.

Die FDP-Bundestagsabgeordnete Katrin Helling-Plahr vermutet, dass die zurückgehenden Zahlen auf die Zulassung von nichtinvasiven Bluttests (NIPT) zurückgeht, die 2012 auf dem Markt zugelassen wurden, bislang aber noch nicht von den Krankenkassen gezahlt wer­den. Sie fordert deshalb eine schnelle Umsetzung der Entscheidung des Gemeinsamen Bun­des­ausschusses (G-BA). Dieser sprach sich im September für die Übernahme der Kosten bei vor­geburtlichen Bluttests auf Trisomien aus.

Den vollständigen Artikel im Ärzteblatt lesen Sie HIER.

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