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Neue Laboranalytik von Vitamin K2

News   •   Apr 18, 2019 08:04 CEST

Die mittlerweile weit verbreitete Substitution mit Vitamin D3 lässt in Meta-Analysen eine positive Wirkung vermuten - z.B. bzgl. der Knochendichte des Oberschenkelhalses, der Muskelkraft, des Risikos für Typ 2-Diabetes, (nicht-vertebraler) Frakturen sowie des Darmkrebsrisikos.

Im Rahmen der Versorgungsoptimierung mit Vitaminen und Spurenelementen rückt aber zunehmend das Vitamin K2 - häufig in Kombination mit Vitamin D3 - in den Fokus: Insbesondere beim Knochenstoffwechsel und bei Atherosklerose gibt es mittlerweile viele durch Studien gesicherte Hinweise auf die positiven Effekte einer Verbesserung des Vitamin K2-Status.

Wir haben deshalb seit April 2019 in unserem Göttinger Labor die LCMS-Methode zur Messung etabliert. Damit ermöglichen wir eine Überprüfung des Vitamin K2-Spiegels zusammen mit Vitamin K1.

Die Bestimmung des carboxylierten Osteocalcins als Marker für die Vitamin K2-Wirkung im Knochenstoffwechsel kann bei entsprechender Fragestellung ebenfalls sinnvoll sein.

Weitere, ausführliche Informationen zu diesem Angebot finden Sie in der angehängten Ärztlichen Information.

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