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Künstliche Befruchtung erhöht Geburtsrisiken nicht

Eine Studie im Fachjournal "The Lancet" belegt erstmals, dass Geburtsrisiken wie z.B. Atemwegsbeschwerden oder Herzprobleme nicht durch eine Kinderwunschbehandlung steigen. Ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock, der London School of Economics und der Universität Helsinki hatte eine große Zahl finnischer Geschwister analysiert und dabei - anders als frühere Veröffentlichungen - keine Erhöhung der Risiken mehr gefunden.

„Paare mit bisher unerfülltem Kinderwunsch müssen sich nicht mehr gegen eine künstliche Befruchtung entscheiden, weil sie dadurch vermeintlich die Geburtsrisiken für ihr Kind erhöhen“, sagt Mikko Myrskylä, Autor der Studie und Direktor am Rostocker Max-Planck-Institut. 

Den vollständigen Artikel dazu finden Sie HIER auf der Internetseite der Max-Planck-Gesellschaft.

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Juliane Ahlers

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