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Kategorien: kinderwunsch

  • amedes erhält erneut Zulassung als Zentrum für Präimplantationsdiagnostik

    Die amedes Holding GmbH, ein führender Anbieter interdisziplinärer und medizinisch-diagnostischer Dienstleistungen für Patienten, niedergelassene Ärzte und Kliniken, teilt mit, dass das Labor wagnerstibbe Hannover (amedes genetics) und das Kinderwunschzentrum der Deutschen Klinik Bad Münder gemeinsam die offizielle Zulassung als Zentrum für Präimplantationsdiagnostik (PID) erhalten haben. Beide St

  • BGH betont Recht auf späte Mutterschaft

    Weil das Risiko einer Fehlgeburt mit steigendem Alter der Mutter zunimmt, wollte eine private Krankenkasse die Kosten für eine künstliche Befruchtung nicht übernehmen. Der Bundesgerichtshof hat nun dagegen geurteilt.

  • Deutschlandfunk Interview zu ICSI mit Prof. Barbara Sonntag

    Unsere Kollegin Prof. Dr. med. Barbara Sonntag, Reproduktionsmedizinerin aus dem amedes Facharztzentrum für Kinderwunsch in Hamburg, untersuchte gemeinsam mit Kollegen in der deutschen ICSI-Follow-up-Studie, ob sich mit Hilfe der ICSI-Methode geborene Kinder anders entwickeln als auf natürlichem Weg gezeugte. Der Deutschlandfunk nahm dies zum Anlass für ein kurzes Interview mit ihr.

  • Bald zahlt auch Bayern für künstliche Befruchtung

    ​Ende 2019 sprachen sich die Abgeordneten im bayerischen Landtag einstimmig für ein Förderprogramm aus, bei dem Paare künftig 50 Prozent der Kosten für eine künstliche Befruchtung erstattet bekommen. Bayern folgt damit neun anderen Bundesländern, die bereits eine entsprechende Gesetzgebung umgesetzt haben.

  • Zuschüsse für Kinderwunschbehandlungen

    Mehr als ein Drittel der Deutschen zwischen 25 und 59 Jahren haben laut Bundesfamilienministerium einen unterfüllten Kinderwunsch. Demzufolge ist nahezu jedes zehnte Paar auf die Unterstützung der Reproduktionsmedizin angewiesen, um Nachwuchs zu bekommen. 
    Zu dem medizinischen Thema gesellt sich dabei oft auch ein finanzielles, denn nicht alle Kosten werden von der Krankenkasse übernommen.
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  • amedes-Gruppe bringt VaginomCheck auf den Markt

    Präzise Analyse des vaginalen Mikrobioms ermöglicht individualisierte Therapien bei Scheidenentzündungen
    Der VaginomCheckTM schafft im Gegensatz zum bisher üblichen „Standard-Abstrich“ ein umfassendes Bild der Zusammensetzung der Keimbesiedlung der Scheidenschleimhaut. Die Analyseergebnisse ermöglichen neben der herkömmlichen antibiotischen Behandlung auch gezielte probiotische Behandlungsan

  • Sterilität ohne Ursache: welche Behandlung ist am besten?

    In ca. 10 Prozent der Fälle ergibt die ausführliche Suche nach Ursachen für das Ausbleiben einer Schwangerschaft kein Ergebnis. Diese sogenannte "idiopathische Sterilität" macht eine gezielte Behandlung unmöglich, da die Diagnose fehlt. 
    Was also tun, wenn die Ursache trotz umfassender Diagnostik unklar ist?
    Auf der Seite www.wunschkinder.net erläutert unser Kollege Dr. med. Elmar Breitbach

  • Weniger Schwangere nehmen Fruchtwasseruntersuchung in Anspruch

    Die Zahl der schwangeren Frauen, die eine Amniozentese vornehmen lassen, ist in den vergangenen Jahren stark zurückgegangen. Das gehe aus einer Antwort der Bun­desre­gie­rung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion vor, so das Deutsche Ärzteblatt.
    Die FDP-Bundestagsabgeordnete Katrin Helling-Plahr vermutet, dass die zurückgehenden Zahlen auf die Zulassung von nichtinvasiven Bluttests (NIPT) zu

  • FCH-Reproduktionsmediziner Dr. med. Kay Löbbecke bei Markus Lanz

    Unser Kollege Dr. med. Kay Löbbecke, Facharzt für Frauenheilkunde und Reproduktionsmedizin im Fertility Center Hamburg, war in der vergangenen Woche zu Gast bei Markus Lanz. Im Fokus des Gesprächs steht die - in Deutschland verbotene - Eizellspende.
    Dr. Löbbecke erklärt, welche Risiken mit einer solchen Behandlung einhergehen und warum sie insbesondere in fortgeschrittenem Alter sowohl für Mut

  • Rötelnimpfung und Kinderwunsch

    Ein ausreichender Immunschutz gegen Röteln ist im Falle einer Schwangerschaft wichtig. Es wird folglich allen Frauen empfohlen, sich rechtzeitig einer Rötelnimpfung zu unterziehen. Meistens erfolgt diese Impfung bereits im Kindesalter und schützt ein Leben lang vor dieser Infektion. Es gibt jedoch immer noch Frauen, die ohne Impfschutz sind. 
    Was man bei einer Rötelnimpfung und Kinderwunsch bea

  • In-vitro-Fertili­sation: Test unterscheidet weibliche und männliche Spermien

    Das Geschlecht eines Kindes wird vom Vater bestimmt: Spermien mit einem X-Chromosom führen nach einer Befruchtung zu einem Mädchen, Spermien mit einem Y-Chromosom zum Jungen. Äußere Unterscheidungsmerkmale haben die Spermien nicht. Deshalb gibt es bis dato nur wenige und vor allem zeit. und kostenaufwendige Möglichkeiten, das Geschlecht des Embryos vor der Befruchtung zu beeinflussen oder vorherzu

  • Paare in NRW bekommen finanzielle Hilfe bei unerfülltem Kinderwunsch

    Seit 2004 übernehmen Krankenkassen bei verheirateten Paaren in einem bestimmten Altersrahmen die Hälfte der Kosten für Maßnahmen der Reproduktionsmedizin. Die andere Hälfte muss von den Betroffenen selbst getragen werden. 
    Für den privat zu tragenden Anteil gibt es seit einiger Zeit ein "Bundesprogramm zur Förderung von Maßnahmen der assistierten Reproduktion" - gekoppelt an die Bedingung, dass

  • Bezeichnung "Kinderwunsch-Tee" unzulässig

    Ein unerfüllter Kinderwunsch bedeutet oft eine große Belastung für Paare. Um den Eintritt einer Schwangerschaft zu unterstützen, probieren viele Betroffene deshalb auch Mittel außerhalb der Schulmedizin aus. Schlagzeilen macht in diesem Zusammenhang momentan ein Gerichtsurteil zu einem sogenannten "Kinderwunsch-Tee", der diesen Namen künftig nicht mehr tragen darf.
    "Ein „Kinderwunsch-Tee“ darf

  • Open Access Artikel zu Adipositas und Kinderwunsch in "Der Gynäkologe" verfügbar

    Der Anteil adipöser Patientinnen in der Bevölkerung - und damit auch in der ärztlichen Praxis - nimmt stetig zu. Nach Daten des Statistischen Bundesamtes waren im Jahr 2017 bereits 43% der deutschen Frauen übergewichtig und 14% adipös. Bei Frauen mit Kinderwunsch stellt Adipositas eine Hürde auf dem Weg zur Schwangerschaft dar. Der Frauenarzt muss sich um diese Patientinnen intensiv kümmern und e

  • Erste Geburten nach Uterustransplantation

    Erstmals haben Mediziner in Deutschland Frauen ihren Kinderwunsch mit Hilfe einer gespendeten Gebärmutter erfüllt. Beide Frauen brachten im März bzw. im Mai dieses Jahres am Tübinger Universitätsklinikum jeweils ein gesundes Kind per Kaiserschnitt zur Welt.
    Den Patientinnen wurden Eizellen aus ihren vorhandenen Eierstöcken entnommen, mit dem Samen des Partners künstlich befruchtet und in den tr

  • Blutung in der Schwangerschaft: Hilft Progesteron?

    Das Gelbkörperhomon unterstützt die Einnistung und erhält dann später auch die Schwangerschaft. Hilft es deshalb auch, wenn man bei einer Blutung in der Schwangerschaft Progesteron einnimmt? Dieser Frage geht unser Kollege und Reproduktionsmediziner Dr. med. Elmar Breitbach auf der Seite www.wunschkinder.net nach. Seine Aufbereitung des Themas und ein Fazit dazu finden Sie HIER.

  • Einfluss der Akupunktur auf den Embryonentransfer

    Das Interesse von Paaren an supportiven Maßnahmen außerhalb der “Schulmedizin” im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung ist groß. Häufig lässt allerdings die wissenschaftliche Evaluation der “unterstützenden” Möglichkeiten zu wünschen übrig.
    Dies gilt nicht für die schon länger im Fokus zahlreicher Studien stehende Akupunktur. Unter anderem wurde dazu im Frühjahr 2019 ein systematischer Review mi

  • IKK Kinderwunsch-Studie bescheinigt große Offenheit

    Ab Mai 2019 können Krebspatienten ihre Ei- oder Samenzellen auf Kosten der Krankenkassen einfrieren lassen. Rund 45 Prozent der Bevölkerung befürwortet die sogenannte "Kryokonservierung" auch aus sozialen Gründen ("Social Freezing"). Mehr als die Hälfte würde bei einem unerfüllten Kinderwunsch eine künstliche Befruchtung in Anspruch nehmen.
    Diese und weitere Ergebnisse sind Teil einer reprä

  • Künstliche Befruchtung: Welche Krankenkassen zahlen mehr?

    Welche Leistungen Krankenkassen bei einer künstlichen Befruchtung übernehmen, ist sehr unterschiedlich. Eine ganze Reihe von Kassen bietet inzwischen eine erweiterte Kostenübernahme an, die über die verpflichtenden 50% für Ehepaare hinaus geht. Zum Teil werden sogar 100% der Kosten erstattet. 
    Auf der Seite www.wunschkinder.net hat unser Kollege Dr. med. Elmar Breitbach, Reproduktionsmediziner

  • Bariatrie und Kinderwunsch?

    Bariatrie und Kinderwunsch - passt das? Dieser Frage geht die Autorin Dr. Andrea Wülker in einem Artikel nach, der vor kurzem in der Medical Tribune erschien. 
    Oft müssten schon junge übergewichtige Frauen für die Erfüllung ihres Kinderwunsches die Hilfe der Reproduktionsmedizin in Anspruch nehmen, heißt es dort. Dabei versagten assistierte Reproduktionstechnologien bei adipösen Patientinnen de

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